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Energieausweis
Wofür ist der Energieausweis wichtig?
Ein Energieausweis ist gesetzlich vorgeschrieben und bietet eine transparente Bewertung der energetischen Qualität eines Gebäudes. Nach dem Gebäudeenergiegesetz (GEG), insbesondere § 80, muss bei Verkauf, Vermietung oder Neubau eines Gebäudes ein gültiger Energieausweis vorgelegt werden.
Die Basis des Energieausweises ist das Referenzgebäude nach GEG, das als Standardmodell dient, um die Energieeffizienz eines Gebäudes zu bewerten. Dabei werden Faktoren wie Heizung, Dämmung und Bauweise analysiert und mit einem Referenzhaus verglichen.
Ein zentrales Element des Energieausweises ist die Energieskala, die den Energieverbrauch eines Gebäudes auf einen Blick sichtbar macht. Die Skala reicht von A+ (sehr effizient) bis H (sehr ineffizient). Diese Einstufung hilft Eigentümern, Mietern und Käufern, den energetischen Zustand eines Gebäudes besser einzuschätzen und gezielte Maßnahmen zur Verbesserung vorzunehmen.
Mit einem Energieausweis erhalten Sie nicht nur gesetzliche Sicherheit, sondern auch wertvolle Hinweise zur Optimierung der Energieeffizienz Ihres Gebäudes.
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Der Bedarfsausweis​
Der Bedarfsausweis bewertet das gesamte Gebäude durch eine energetische Bilanzierung. Mithilfe einer speziellen Software wird ein dreidimensionales Modell erstellt, das als Grundlage dient. Dabei werden bauliche Eigenschaften wie die Struktur der Gebäudehülle, die Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Werte) der einzelnen Bauteile und bereits durchgeführte Modernisierungen berücksichtigt. Außerdem wird die Heiztechnik detailliert analysiert und in die Berechnungen integriert.
​Der Bedarfsausweis ist grundsätzlich immer möglich.
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Der Verbrauchsausweis
Der Verbrauchsausweis wird auf Basis des tatsächlichen Energieverbrauchs der letzten drei Jahre erstellt. Dabei fließen die abgelesenen Verbrauchsdaten aller Wohneinheiten in die Berechnung ein. Ein Verbrauchsausweis kann immer nur für ein ges. Wohngebäude ausgestellt werden außer bei Gewerbenutzung.
Der Verbrauchsausweis ist möglich für Wohngebäude mit mehr als 4 Wohneinheiten oder bei 1-3 Fam. Häuser mit Bauantrag nach dem 01.11.1977.
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Die links dargestellte Energieskala ist in vergleichbarer Form auch auf dem Energieausweis zu finden. Sie veranschaulicht den Primärenergiebedarf sowie den Endenergiebedarf eines Gebäudes. Die eingestuften Gebäude werden anhand verschiedener Kategorien bewertet, von Rot für einen hohen Energiebedarf bis hin zu Grün für einen sehr niedrigen Energiebedarf.​
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​Aufgrund der unterschiedliche Berechnungsmethoden kommt es in der Regel zu größeren Abweichungen zwischen dem Ergebnis eines Bedarfs- und eines Verbrauchsausweises.
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individuelle Sanierungsfahrpläne ISFP
Der individuelle Sanierungsfahrplan (iSFP) ist ein umfassendes Konzept, das einen ganzheitlichen Ansatz zur energetischen Modernisierung von Gebäuden bietet. Ziel ist es, die Immobilie schrittweise von ihrem aktuellen energetischen Zustand hin zu einem Effizienzhaus zu entwickeln. Dabei werden verschiedene Sanierungsmaßnahmen detailliert dargestellt. Die Erstellung des iSFP erfolgt individuell für jedes Gebäude, bietet klare Handlungsempfehlungen und unterstützt den Eigentümer dabei, die Immobilie zukunftssicher und energieeffizient zu gestalten.
Der Ausgangspunkt ist die Aufnahme des Gebäudes im Ist-Zustand. Mithilfe spezieller Software wird ein präzises dreidimensionales Modell des Gebäudes erstellt. Dabei werden alle relevanten Bauteile wie Außen- und Innenwände, Fenster, Türen, Dächer, Bodenplatten sowie Heizungs- und Lüftungssysteme erfasst und mit spezifischen Schichtaufbauten ergänzt. Auf dieser Grundlage wird ein Sanierungsfahrplan entwickelt, der darauf abzielt, die angestrebte Effizienzhausklasse zu erreichen.
Der iSFP ist in der Regel ein mehrstufiger Prozess, der darauf abzielt, den Energieverbrauch eines Gebäudes erheblich zu reduzieren, die Energiekosten zu senken und gleichzeitig den Wohnkomfort zu steigern. Zusätzlich erhöht eine energetische Sanierung langfristig den Wert der Immobilie.
Der individuelle Sanierungsfahrplan bietet auch eine strukturierte Grundlage für eine fundierte Energieberatung. Die Ergebnisse werden dem Eigentümer in Form eines detaillierten Beratungsberichts transparent und verständlich präsentiert. Dieses standardisierte Instrument gewährleistet eine qualitativ hochwertige und methodisch gut strukturierte Beratung.
Im Rahmen des iSFP stehen die energetischen und baulichen Gegebenheiten des Gebäudes im Mittelpunkt. Eine umfassende Analyse wird durchgeführt, um energetische Schwachstellen zu identifizieren. Der energetische Ist-Zustand und die möglichen Effizienzverbesserungen werden anschaulich und farblich visualisiert, sodass Fortschritte und Zielsetzungen klar nachvollziehbar sind.
Am Ende des Prozesses erhält der Eigentümer einen detaillierten Sanierungsfahrplan, der die schrittweise Umsetzung der Maßnahmen hin zu einem Effizienzhaus beschreibt. Zu jedem Sanierungsschritt werden außerdem die voraussichtlichen Kosten aufgeführt, was die Entscheidung erleichtert, welche Maßnahmen sowohl ökologisch als auch ökonomisch sinnvoll sind. Der iSFP eignet sich sowohl für Ein- und Zweifamilienhäuser als auch für Mehrfamilienhäuser und stellt ein wertvolles Instrument zur Verbesserung der Energieeffizienz und Nachhaltigkeit von Immobilien dar.
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Neben eines ausführlichen Beratungsberichts garantiert der iSFP einen zusätzlichen Bonus von 5 % auf förderfähige Sanierungsmaßnahmen, wie Anlagentechnik, Heizungsoptimierung und Maßnahmen an der Gebäudehülle. Die Kosten eines individuellen Sanierungsfahrplans werden zu 50% bis 650 Euro bezuschusst. Ebenfalls erhöht sich die jährlich maximale Förderhöhe für Einzelmaßnahmen von 30.000 € auf 60.000 €
(Stand: März 2025)
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Ablauf einer Energieberatung (ISFP Erstellung)
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Beratung vor Ort und Datenerhebung
Durchführung eines persönlichen Gesprächs am Gebäude, um die Ausgangssituation zu besprechen und alle relevanten Daten detailliert zu erfassen. -
Energetische Bilanzierung des Ist-Zustands
Erstellung einer umfassenden Analyse des aktuellen energetischen Zustands des Gebäudes mithilfe moderner Bilanzierungsmethoden. -
Erstellung Variantenvergleich Sanierungsschritte
Ausarbeitung maßgeschneiderter Vorschläge für energetische Verbesserungsmaßnahmen unter Berücksichtigung der baulichen Gegebenheiten und wirtschaftlichen Aspekte. -
Abstimmung der Sanierungsvarianten mit dem Auftraggeber
Besprechung der vorgeschlagenen Maßnahmen, um sicherzustellen, dass sie den Vorstellungen und Anforderungen des Auftraggebers entsprechen. -
Ausarbeitung des finalen individuellen Sanierungsfahrplans
Erstellung eines umfassenden Plans, der die ausgewählten Sanierungsschritte detailliert beschreibt und strukturiert darstellt. -
Übergabe und Erläuterung
Überreichung des ausgearbeiteten Plans an den Auftraggeber in verständlicher und übersichtlicher Form. Detaillierte Erklärung des Plans, um die vorgeschlagenen Maßnahmen, die erwarteten Ergebnisse und die nächsten Schritte klar zu kommunizieren.
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Fördermittelbeantragung
Durch die häufigen Änderungen bei Antragsverfahren sowie Förderkonditionen und -bedingungen ist es oft herausfordernd, den Überblick zu bewahren. Meine Aufgabe besteht darin, für Ihr Bauvorhaben eine optimale Förderstrategie zu entwickeln. Ich informiere Sie umfassend über die verschiedenen Fördermöglichkeiten und unterstütze Sie bei der Entscheidungsfindung. Bereits im Vorfeld kann anhand der vorliegenden Angebote geprüft werden, ob und in welchem Umfang Subventionsgelder verfügbar sind. Aktuell können Förderungen unter anderem für folgende Maßnahmen beantragt werden:
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Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle: z. B. Austausch von Fenstern und Türen oder die Installation von Vorhangfassaden.
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Anlagentechnik: z. B. raumlufttechnische Anlagen.
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Anlagen zur Wärmeerzeugung: z. B. Wärmepumpen, Biomasseanlagen oder der Anschluss an Nah- oder Fernwärmenetze.
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Heizungsoptimierung: z. B. Fußbodenheizungen, Niedertemperaturheizkörper oder die Modernisierung von Ventilen.
Mit einer gezielten Strategie lassen sich Fördergelder effizient nutzen und Ihre Baukosten nachhaltig senken.
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Baubegleitung
Die Baubegleitung ist ein unverzichtbarer Bestandteil vieler Sanierungsprojekte. Der Energieberater unterstützt hierbei sowohl den Bauherrn als auch die beteiligten Handwerksbetriebe. Bereits in der Planungsphase wird ein strukturierter Leitfaden entwickelt, der einen reibungslosen Ablauf der Maßnahmen sicherstellt und das Risiko von Bauschäden minimiert.
Ein zentrales Element der Baubegleitung sind Konzepte wie das Lüftungskonzept, das Luftdichtheitskonzept und das Wärmebrückenkonzept. Diese gewährleisten nicht nur den Schutz der sanierten Bauteile, sondern tragen auch dazu bei, die Nachhaltigkeit und Qualität der Maßnahmen langfristig zu sichern.
Durch regelmäßige Baustellenbesuche können mögliche Mängel frühzeitig erkannt, im Baustellenbuch dokumentiert und den Beteiligten mitgeteilt werden. Von der Erstellung der technischen Projektbeschreibung bis hin zum abschließenden Projektnachweis begleitet der Energieberater den gesamten Prozess. Dies stellt sicher, dass alle Förderkriterien erfüllt werden und die Fördermittel zeitnah beantragt werden können.
Die Kosten für die Baubegleitung werden vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) mit einer Förderung von 50 % unterstützt, was die finanzielle Belastung deutlich reduziert.
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Vorteile der Baubegleitung:
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- unabhängiger Berater des Bauherrn
- Sicherstellung der Förderfähigkeit
- vorbeugen von Planungsfehlern
- Qualitätssicherung


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Heizlastberechnung nach DIN EN 12831
Eine Heizlastberechnung ist ein technisches Verfahren, mit dem die erforderliche Wärmeleistung für ein Gebäude oder einzelne Räume ermittelt wird, um auch bei tiefsten Außentemperaturen eine behagliche Raumtemperatur sicherzustellen. Sie basiert auf den Vorgaben der DIN EN 12831 und berücksichtigt Faktoren wie:
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Wärmeverluste durch die Gebäudehülle (Außenwände, Fenster, Dach, Bodenplatte).
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Lüftungsverluste, die durch den Luftaustausch (z. B. durch Fensterlüftung oder Lüftungsanlagen) entstehen.
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Innere und solare Wärmegewinne, etwa durch Sonneneinstrahlung oder Geräte.
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Durch eine nicht durchgeführte Heizlastberechnung wird der Wärmeerzeuger häufig überdimensioniert. Die Folge sind oft erhöhte Heizkosten, Fehlfunktionen und Anlagenstörungen. Durch häufiges Takten der Anlagen (insb. bei Wärmepumpen) erhöht sich ebenfalls der Verschleiß um ein vielfaches.
Individuelle beeinflussbare Faktoren entscheiden über das Ergebnis
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Gewünschte Innentemperatur
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Luftwechselrate der einzelnen Räume
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Schichtaufbau aller Bauteile
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Beheizte Wohnfläche
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Der Ablauf einer Heizlastberechnung ist ein strukturierter Prozess, der auf den Vorgaben der DIN EN 12831 basiert. Ziel ist es, die erforderliche Heizleistung für ein Gebäude oder einzelne Räume zu ermitteln, um eine effiziente und bedarfsgerechte Beheizung zu gewährleisten. Der Prozess gliedert sich in mehrere Schritte:
1. Erhebung der Gebäudedaten
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Aufnahme der Gebäudegeometrie: Maße von Wänden, Decken, Fenstern, Türen und anderen Bauteilen werden erfasst.
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Ermittlung der Baumaterialien: Informationen zu U-Werten (Wärmedurchgangskoeffizienten) und Schichtaufbauten der Gebäudehülle werden gesammelt.
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Bestimmung der Raumnutzung: Für jeden Raum wird die Nutzungsart sowie die gewünschte Innenraumtemperatur definiert.
2. Festlegung der Randbedingungen
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Definition der Außentemperatur: Diese basiert auf dem Standort des Gebäudes und den regionalen Klimadaten.
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Festlegung der Innenraumtemperatur: Je nach Raumtyp (z. B. Wohnraum, Bad oder Abstellraum) werden unterschiedliche Soll-Temperaturen berücksichtigt.
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Berücksichtigung von Lüftungsverlusten: Lüftungsarten (Fensterlüftung, Lüftungsanlage) sowie Luftwechselraten werden in die Berechnung einbezogen.
3. Berechnung der Wärmeverluste
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Transmission: Berechnung der Wärmeverluste durch Bauteile wie Wände, Fenster, Dach und Bodenplatte.
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Lüftung: Ermittlung der Wärmeverluste durch den notwendigen Luftaustausch.
4. Zusammenfassung der Heizlast
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Ermittlung der Raumheizlast: Für jeden Raum wird die benötigte Heizleistung individuell berechnet.
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Berechnung der Gebäudeheizlast: Die Heizlast aller Räume wird summiert, um den Gesamtbedarf des Gebäudes zu bestimmen.
5. Prüfung und Optimierung
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Überprüfung der Berechnung auf Plausibilität.
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Optimierungsmöglichkeiten identifizieren, z. B. durch Verbesserung der Dämmung oder Anpassung der Lüftungsstrategien.
6. Dokumentation
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Erstellung eines detaillierten Berichts: Dieser enthält alle Berechnungen, verwendeten Annahmen und Ergebnisse.
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Optional: Bereitstellung eines Heizlastschemas, um die Ergebnisse grafisch darzustellen.
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Unsere Aufgabe ist es bei Ihnen zuhause ein Aufmaß der Gebäudegeometrie zu machen um anschließend eine dreidimensionale Zeichnung zu erstellen. Nachträglich werden alle erforderlichen U-Werte der Gebäudehülle über einen Schichtaufbau ermittelt. Diese Daten bilden die Grundlage, um ermitteln zu können, wie hoch die erforderliche Wattleistung für jeden einzelnen Raum ist.
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Ihre Vorteile auf einen Blick:
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Grundlage für einen professionellen hydraulischen Abgleich
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Perfekte Auslegung der Heizungsanlage für Energieeinsparungen
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Sicherstellung der Förderfähigkeit bei einem Heizungstausch
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Exakte Dimensionierung der Heizkörper für maximalen Komfort
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Effizienter Betrieb durch ein optimal abgestimmtes Heizungssystem
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hydraulischer Abgleich nach Verfaren B
Im Heizkörperkreislauf gibt es weiterhin erhebliches Einsparpotenzial. Viele Heizsysteme in Deutschland sind nicht hydraulisch abgeglichen, was die Effizienz beeinträchtigt. Durch den Austausch veralteter Thermostatventile gegen moderne, voreinstellbare Modelle kann die Leistungsfähigkeit des Heizkreislaufs spürbar verbessert werden.
Hierzu ist es erforderlich, die Ventileinstellwerte präzise zu ermitteln und die Pumpenleistung optimal anzupassen. Das Ziel besteht darin, jedem Heizkörper genau die Energiemenge zuzuführen, die für ein angenehmes und gleichmäßiges Raumklima erforderlich ist. Ein solcher optimierter Kreislauf senkt nicht nur den Energieverbrauch und die Heizkosten, sondern steigert auch langfristig den Wohnkomfort.
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Die Basis eines hydraulischen Abgleichs ist eine detaillierte Heizlastberechnung nach DIN 12831.
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Nachteile eines nicht hydraulisch Abgeglichenes System:
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Ungleichmäßige Wärmeverteilung
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Manche Räume werden überheizt, während andere unzureichend beheizt bleiben. Dies führt zu einem unkomfortablen Wohnklima.
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Erhöhter Energieverbrauch
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Heizkörper, die zu viel Wärme erhalten, verschwenden Energie, während andere mehr Energie benötigen, um die gewünschte Temperatur zu erreichen. Dies resultiert in höheren Heizkosten.
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Längere Aufheizzeiten
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Räume, die nicht ausreichend mit Energie versorgt werden, benötigen deutlich mehr Zeit, um die gewünschte Temperatur zu erreichen.
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Erhöhte Belastung der Heizungsanlage
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Pumpen und andere Komponenten arbeiten ineffizient, was den Verschleiß erhöht und die Lebensdauer der Anlage verkürzt.
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Geräuschentwicklung
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Ungleichmäßige Druckverhältnisse können störende Strömungsgeräusche in den Heizkörpern und Rohrleitungen verursachen.
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Geringere Effizienz moderner Heiztechnologien
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Effiziente Systeme wie Wärmepumpen oder Brennwertkessel können ihr volles Potenzial nicht ausschöpfen, da der fehlende Abgleich die Rücklauftemperatur erhöht.
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Ein hydraulischer Abgleich erfolgt in mehreren strukturierten Schritten: Zunächst wird bei einem Vor-Ort-Termin eine detaillierte Aufnahme aller Heizkörper durchgeführt, einschließlich ihrer Größe, Anzahl und Standorte. Dabei werden die Systemtemperaturen sowie die Heizkreispumpenleistung erfasst.
Anschließend erfolgt der Soll Ist Vergleich der Heizkörper mit den Heizkörperdaten der Heizlastberechnung. Ein Soll-Ist-Vergleich dient dazu, Abweichungen zu identifizieren und Anpassungen vorzunehmen, um eine optimale Wärmeverteilung sicherzustellen.
Zum Abschluss wird das standardisierte VDZ-Formular für den hydraulischen Abgleich nach Verfahren B erstellt. Dieses Dokument ist Grundlage für Förderanträge und bestätigt die fachgerechte Durchführung des Abgleichs.
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Vorteile des hydraulischen Abgleichs
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Energieeinsparung: Reduzierter Energieverbrauch, niedrigere Heizkosten.
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Gleichmäßige Wärmeverteilung: Optimale Beheizung aller Räume.
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Mehr Komfort: Keine überhitzten oder zu kalten Räume.
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Längere Lebensdauer: Weniger Verschleiß der Heizungsanlage.
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Reduzierte Geräusche: Weniger Strömungsgeräusche in Leitungen.
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Effizienzsteigerung: Niedrigere Rücklauftemperaturen, besserer Wirkungsgrad.
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Optimale Nutzung moderner Systeme: Ideal für Wärmepumpen und Solarthermie.
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Umweltschutz: Geringerer COâ‚‚-Ausstoß.
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Fördermöglichkeiten: Voraussetzung für Zuschüsse und Förderprogramme.
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Gemeinsam etwas schaffen
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